phenomenelle

kulturelle

LITFEST homochrom

Zum Glück bleibt es in der Familie – Film

Eine französische Komödie

Beim ersten Sichten mancher Filme mit lesbischem Inhalt weiß ich immer nicht, ob es nicht besser wäre, Alkohol in  Reichweite zu haben, um bis zum Schluss durchhalten zu können. Zum Glück werde ich aber auch oft positiv überrascht, besonders vom intelligenten europäischen Kino der letzen Jahre. Bei diesem Film, der am 14.Januar 2013 in den Verleih und am 5.Februar 2013 in den Handel auf DVD und BluRay kommt, bin ich doch sehr gespannt, was mir und meiner Leber bevorsteht, und werde euch dann auch berichten. Gelacht habe ich beim Trailer allerdings schon ein paar Mal.


Die Story:
César Borgnoli ist erschüttert, als er feststellen muss, dass er weit über seine Verhältnisse gelebt hat und kurz vor dem finanziellen Ruin steht. Seine Schwester Alex erklärt sich bereit, ihm aus der Klemme zu helfen. Aber nur unter einer Bedingung: Weil es Alex und ihrer Lebensgefährtin Kim nicht gestattet ist, Kinder in Thailand zu adoptieren, sie aber lange schon ihr Herz an die hinreißende Fünfjährige Mai verloren haben, soll César sich als Gatte Kims ausgeben. Wenig später schon hoffen die beiden Frauen, das Mädchen in ihren Armen halten zu können. Aber alles kommt anders. Nicht nur haben César und Kim in Thailand schon bald die örtliche Polizei und chinesische Triaden an den Hacken, sie müssen auch noch beweisen, dass sie tatsächlich ein liebendes Ehepaar sind…

Laufzeit: ca. 103 min.
Land/Jahr: Frankreich 2011
Darsteller: Christian Clavier, Jean Reno, Muriel Robin
Altersfreigabe: FSK 12 beantragt
Plant Media Home Entertainment

Related Posts

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Anzeige


Anzeige LITfest homochrom 06.–08.08.2021

visuelle

  • Fernsehinfos vom 16.08. bis zum 26.08.2022
  • Fernsehinfos vom 30.07. bis zum 12.08.2022
  • Buchtipp: Daniela Schenk: Mein Herz ist wie das Meer
  • Buchtipp: Elke Weigel – „Wind der Freiheit“
  • Buchtipp: „Riss in der Zeit“ von Ahima Beerlage
  • Filmtipp zum 75. Geburtstag von Ilse Kokula
  • Ilka Bessin: Abgeschminkt – Das Leben ist schön, von einfach war nie die Rede
  • Interview und Verlosung zu 25 Jahre „Krug & Schadenberg“
  • Der Schottische Bankier von Surabaya: Ein Ava-Lee-Roman
  • CD-Review: LAING sind zurück mit neuem Album
  • Interview: „Diversity muss von der Führung kommen“
  • 5 Serien für Fans starker TV-Charaktere …
  • „Danke Gott, dass ich homo bin!“ – Filmreview von „Silvana“
  • Buchrezi: „Lesbisch. Eine Liebe mit Geschichte“
  • Rückblick auf die NorthLichter
  • DVD-Rezi: „Call My Agent“ – Staffel 2
  • Berlin: Etwas andere Pride Parade am 23. Juni 2018 …
  • Buchrezi: Carolin Hagebölling „Ein anderer Morgen“
  • Ausstellungseröffnung „Lesbisches Sehen“ im Schwulen Museum Berlin
  • „The Einstein of Sex“ – Stück über Magnus Hirschfeld
  • „Here come the aliens“ – Das neue Album von Kim Wilde
  • Album-Review: Lisa Stansfield „Deeper“
  • Theater X: Deutschlands vergessene Kolonialzeit
  • Berührend humorvoll: die Serie „Call My Agent“ – mit lesbischer Hauptfigur