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SÜT Köln

Luisa und Rose aus der TV-Serie “Jane the Virgin”

Von Daniela Zysk | Am 20. Juni 2016
Kategorien: Allgemein, kulturelle, TV | Mit 0 Kommentaren

*Vorsicht dieser Artikel enthält Spoiler*

Rose Luisa

Jane the Virgin ist eine amerikanische Drama-Comedy Serie deren erste Staffel ihr bei Netflix anschauen könnt.

Die Haupthandlung dreht sich um die junge Studentin Jane, die Telenovelas liebt und unbedingt bis zu ihrer Hochzeit eine Jungfrau bleiben möchte. Das klappt leider nur bedingt, denn sie wird aus Versehen von ihrer Frauenärztin Luisa künstlich befruchtet, die am Tag zuvor ihre Ehefrau mit einer anderen im Bett erwischt hatte und deshalb neben sich steht.
Es kommt wie es kommen muss und Jane wird schwanger.
Das ist allerdings nicht die Geschichte, um die es in diesem Artikel geht.

Mein Interesse betrifft eher die lesbische Frauenärztin Luisa (Yara Martinez) und ihre On-Off Beziehung mit Rose (Bridget Regan) – und die ist mindestens genauso schräg wie die Geschichte von Jane und ihrer jungfräulichen Schwangerschaft.

Vor einigen Jahren lernten sich Rose und Luisa in einer Bar kennen und verbrachten eine unvergessliche Nacht miteinander.
Am nächsten Tag platzt jedoch die rosa Blase, als sich bei einem Familientreffen herausstellt, dass Rose die neue Frau von Luisas Vater Emilio werden soll.
Danach wird es erst dramatisch und nach einigem Hin und Her (Rose tötet Emilio, Luisa heiratet eine andere Frau und wird von eben dieser betrogen, Rose und Luisa treffen sich wieder, Rose täuscht ihren Tod vor) endet Staffel 2 mit dem Zitat von Rose, dass sie und Luisa “The Greatest Love Story Ever Told” seien. Das mag jetzt übertrieben sein, aber nach all den toten Lesben in den anderen Serien ist dies mal ein positives Ende einer Staffel. Mal abwarten wie die Liebesgeschichte in Staffel 3 weitergeht.
Wer also Fan von Daily Soaps und Telenovelas ist, der ist bei dieser Serie genau richtig.

Fanvideo:
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Daniela Zysk

Co-Gründerin von phenomenelle. Sie erlebte ihre ersten Lesbenbabyschritte in der schwäbischen Provinz und war dann später in Köln in mehreren LGBTIQ Organisationen tätig, wo sie u.a. den WomenPride gründete und im Moment das Filmfestival homochrom unterstützt. Sie ist ein unverbesserlicher Happy-End Freak und findet die Vernetzungsmöglichkeiten dank der Social Networks das Größte seit der Erfindung von kalten koffeinhaltigen Getränken.

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