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SÜT Köln

Katherine Brooks neuer Film “Face 2 Face”

Von Daniela Zysk | Am 3. Juni 2012
Kategorien: aktuelle, Film, kulturelle | Mit 2 Kommentaren

Über die Filmemacherin Katherine Brooks, ihre TV-Beiträge und Filme gibt es sicherlich viele Meinungen, die auseinander gehen.  In ihrer Filmographie finden sich Realityshows wie The Osbournes, Newlyweds: Nick and Jessica und The Simple Life mit Paris Hilton und Nicole Richie.

Ihr bekanntestes Werk ist aber der Film Loving Annabelle aus dem Jahr 2006, der sich sicherlich im DVD-Regal mehr als eines lesbischen Haushalts findet.

An diesen Erfolg möchte sie mit ihrem neuesten Werk Face 2 Face anknüpfen. Der Dokumentarfilm wird u.a. am 19. Juni 2012 auf dem bekannten Frameline36 LGBT Filmfestival in San Francisco gezeigt.

Die spannende Idee des Films: Katherine Brooks, die sich trotz über 5.000 Facebook Fans immer noch isoliert fühlt, macht sich auf die Reise quer durch die USA, um 50 Facebook-Friends, die ihr zum Teil offline gänzlich unbekannt sind, persönlich zu treffen und sich bei den Begegnungen filmen zu lassen.

Finanziert wurde das Projekt sehr erfolgreich über eine Kickstarter Kampagne, in deren Rahmen ihre Fans innerhalb kürzester Zeit über 58.000 Dollar spendeten.

Wir sind gespannt und wünschen viel Erfolg.

Daniela Zysk

Co-Gründerin von phenomenelle. Sie erlebte ihre ersten Lesbenbabyschritte in der schwäbischen Provinz und war dann später in Köln in mehreren LGBTIQ Organisationen tätig, wo sie u.a. den WomenPride gründete und im Moment das Filmfestival homochrom unterstützt. Sie ist ein unverbesserlicher Happy-End Freak und findet die Vernetzungsmöglichkeiten dank der Social Networks das Größte seit der Erfindung von kalten koffeinhaltigen Getränken.

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2 Kommentare

  1. Sus5. Juni 2012 um 10:24Antworten

    Kleiner Hinweis: es sind nicht 15 sondern 50 Freunde.

    • Daniela Zysk5. Juni 2012 um 10:33AntwortenAuthor

      Hallo Susan

      Lieben Dank für den Hinweis. Ich habe selber den Film leider noch nicht sehen können, hatte aber an verschiedenen Stellen gelesen, dass sie nicht alle 50 Geschichten erzählen konnte und sie sich auf 15 Freunde konzentrieren wollte. Irre mich da aber gerne und werde es doch sicherheitshalber auf 50 Freunde korrigieren :-)

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